Kategorie: Mindset

  • Finanzielle Entscheidungen: Nicht nachdenken, einfach machen

    Finanzielle Entscheidungen: Nicht nachdenken, einfach machen

    Warum Selbstvertrauen hilft, mit Geld besser umzugehen

    Früher habe ich einfach verdient und ausgegeben, ohne mir groß Gedanken zu machen. Am Monatsende war oft weniger übrig, als ich dachte. Investieren? Ja, klang spannend, aber wo fängt man da an? Ich hatte keine Angst davor – ich war einfach unerfahren. Und je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr merke ich: Es geht nicht nur darum, wie viel Geld man hat, sondern auch, wie man darüber denkt.

    Wie Selbstvertrauen finanzielle Entscheidungen beeinflusst

    Viele denken, sie müssten erst alles über Finanzen wissen, bevor sie starten. Das Problem: Wer so denkt, fängt oft gar nicht erst an. Andere lassen ihr Geld auf dem Konto versauern, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. Und dann gibt es die, die aus Unsicherheit impulsiv investieren und am Ende frustriert sind. Ich merke, dass ich mich irgendwo zwischen diesen Gruppen bewegt habe.

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    Früher dachte ich oft: „Ich muss erst richtig viel verdienen, bevor sich Investieren lohnt.“ Heute weiß ich: Das stimmt nicht. Auch kleine Beträge machen einen Unterschied – der wichtigste Schritt ist, überhaupt anzufangen.

    Gedanken, die einen bremsen

    • „Ich bin nicht gut mit Geld.“ – Aber habe ich mich je wirklich bewusst damit beschäftigt?
    • „Investieren ist nur was für Reiche.“ – Dabei kann man mit € 25,- im Monat loslegen.
    • „Ich werde sowieso nie finanziell erfolgreich sein.“ – Aber woher will ich das wissen, wenn ich es nie versuche?

    Warum finanzielle Bildung das Vertrauen stärkt

    Ich habe festgestellt: Mein Problem war nicht, dass ich kein Geld hatte, sondern dass ich zu wenig wusste. Und genau daran arbeite ich jetzt.

    Ich lese Beiträge, Blogs, Bücher und höre viele Podcasts. Das mache ich auch mit diesem Blog: Meine eigenen Fortschritte notieren. Wenn ich zurückschaue, sehe ich, dass ich schon einiges gelernt habe. Der erste Schritt war, überhaupt mal damit anzufangen, mich mit Finanzen zu beschäftigen. Ich tausche mich mit Menschen aus, die sich schon länger mit Geldanlage beschäftigen. Das hilft mir enorm, das Thema greifbarer zu machen.

    Mit jedem Buch, das ich lese, jeder Podcast-Folge, die ich höre, wächst mein Verständnis. Ich merke, dass ich finanziell bewusster werde, Entscheidungen durchdenke und mich nicht mehr von Unsicherheit ausbremsen lasse. Nicht, weil ich jetzt alles weiß – sondern weil ich gelernt habe, dass es okay ist, mit kleinen Schritten anzufangen.

    Finanzielle Entscheidungen sind Kopfsache

    Je tiefer ich in das Thema eintauche, desto mehr verstehe ich, dass Geld vor allem Kopfsache ist. Viele denken, es geht nur um Zahlen, aber das richtige Mindset ist mindestens genauso wichtig.

    Fehler gehören dazu. Niemand trifft immer die perfekten Entscheidungen. Aber wer dranbleibt, lernt dazu. Vermögensaufbau ist ein langfristiger Prozess – ich muss mich immer wieder daran erinnern, dass Geduld dazugehört. Mein kleiner Sparplan fühlt sich jetzt vielleicht noch nicht nach viel an, aber wenn ich dranbleibe, wird daraus mit der Zeit etwas Großes.

    Außerdem merke ich, wie wertvoll es ist, mit Menschen zu sprechen, die schon weiter sind. Erfolg ist ansteckend – und wenn man sich mit Leuten umgibt, die sich auskennen, verändert sich auch die eigene Einstellung.

    5 einfache Schritte, um mehr Vertrauen in Finanzentscheidungen zu gewinnen

    1. Glaubenssätze hinterfragen – Stimmt es wirklich, dass ich „nicht gut mit Geld“ bin?
    2. Kleine Erfolge bewusst wahrnehmen – Selbst „Heute habe ich meine Finanzen sortiert“ ist ein Fortschritt.
    3. Realistische Ziele setzen – Ich werde nicht über Nacht reich, aber € 50,- im Monat sparen geht immer.
    4. Wissen nach und nach erweitern – Ich muss nicht sofort alles verstehen, Hauptsache, ich bleibe dran.
    5. Bewusster mit Geld umgehen – Ich überlege mir vor jedem Kauf: Brauche ich das wirklich?

    Fazit: Einfach mal machen

    Ich hätte viel früher starten können, aber besser spät als nie. Man muss nicht alles wissen oder perfekt machen – der wichtigste Schritt ist, überhaupt anzufangen.

    Wie gehst du mit Geld um? Hast du dich schon mal davon abhalten lassen, eine Entscheidung zu treffen?

  • Wenn Emotionen dein Denken übernehmen

    Wenn Emotionen dein Denken übernehmen

    Hast du schon mal eine Entscheidung getroffen, die du später bereut hast? Vielleicht warst du wütend oder hast dich ungerecht behandelt gefühlt. Oder du hattest Angst, etwas zu verpassen oder nicht genug zu haben. Genau diese Gefühle – Angst, Wut, Neid – beeinflussen unser Denken mehr, als uns oft bewusst ist.

    Und das betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch den Umgang mit Geld. Gerade beim Vermögensaufbau kann es passieren, dass wir uns selbst im Weg stehen, ohne es zu merken.

    Was passiert, wenn Angst und Wut das Sagen haben?

    Wenn du Angst hast oder richtig sauer bist, denkt dein Kopf nicht mehr klar. Statt überlegt zu handeln, geht alles nur noch ums Überleben. Dein Gehirn schaltet in den Notfallmodus – Hauptsache, schnell eine Lösung finden, egal, ob sie wirklich gut ist oder nicht.

    Typische Folgen:

    • Kurzschlussreaktionen: Anstatt in Ruhe nachzudenken, handelst du aus dem Bauch heraus.
    • Verlustangst: Du hältst krampfhaft an Dingen, Menschen oder Geld fest, weil du Angst hast, etwas zu verlieren.
    • Vergleich mit anderen: Du schaust, was andere haben, und fühlst dich schlecht, statt dich auf deinen eigenen Weg zu konzentrieren.
    • Gefühl der Machtlosigkeit: Du denkst, du kannst sowieso nichts ändern – und tust dann auch nichts.

    Wie sich das auf Geld und Vermögensaufbau auswirkt

    Viele Menschen treffen finanzielle Entscheidungen aus Angst. Sie bleiben in einem Job, der sie unglücklich macht, weil sie nicht wissen, ob sie woanders genug verdienen würden. Oder sie geben Geld für Dinge aus, die ihnen ein kurzfristig gutes Gefühl geben, anstatt es für die Zukunft beiseitezulegen.

    Neid kann dazu führen, dass man Dinge kauft, die man sich eigentlich nicht leisten kann – nur um mit anderen mitzuhalten. Und Wut? Die kann dazu führen, dass man Geld komplett falsch einsetzt, weil man „es sich jetzt mal gönnen will“, auch wenn es finanziell nicht schlau ist.

    Das Problem: Entscheidungen, die aus Angst oder Wut getroffen werden, sind selten nachhaltig. Sie lösen das Problem nicht wirklich – oft verschärfen sie es sogar.

    Wie kommst du da raus?

    1. Erkenne deine Emotionen – Frag dich ehrlich: Handle ich gerade aus Angst, Wut oder Neid? Würde ich das auch tun, wenn ich entspannt wäre?
    2. Mach eine Pause – Bevor du eine wichtige Entscheidung triffst, atme tief durch. Geh spazieren, schlaf eine Nacht drüber. Ein klarer Kopf trifft bessere Entscheidungen.
    3. Richte deinen Fokus neu aus – Anstatt dich darauf zu konzentrieren, was fehlt, schau auf das, was möglich ist. Welche Chancen gibt es?
    4. Sei dankbar für das, was du hast – Wer sich auf das konzentriert, was er schon erreicht hat, fällt seltener in die Vergleichsfalle.
    5. Denk langfristig – Stell dir vor, du schaust in fünf Jahren auf diese Entscheidung zurück. Würdest du sie genauso treffen?
    6. Setz dir einen Finanzplan – Wenn du weißt, wohin du willst, kannst du bewusster mit deinem Geld umgehen und bist weniger anfällig für impulsive Entscheidungen.

    Fazit: Lass Emotionen nicht deine Finanzen steuern

    Angst, Wut und Neid gehören zum Leben dazu. Aber sie sollten nicht darüber entscheiden, wie du dein Geld verwaltest oder welche finanziellen Entscheidungen du triffst. Je bewusster du mit diesen Emotionen umgehst, desto besser kannst du langfristig Vermögen aufbauen.

    Hast du schon mal eine finanzielle Entscheidung aus Angst oder Wut getroffen? Wie bist du damit umgegangen?

  • Macht Geld glücklich? Oder ist es wirklich böse?

    Macht Geld glücklich? Oder ist es wirklich böse?

    Man sagt ja: „Geld allein macht nicht glücklich.“ Aber ehrlich gesagt – kein Geld zu haben, macht auch nicht gerade glücklich. Also, wo liegt die Wahrheit? Ich denke ab und an darüber nach. Ist Geld eine gute oder eine schlechte Sache? Und warum sehen das manche so unterschiedlich?

    Die große Frage: Was denken die Menschen über Geld?

    Die Meinungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Für manche ist Geld ein Mittel zur Freiheit, für andere die Wurzel allen Übels. Vielleicht hängt es davon ab, welche Erfahrungen man gemacht hat. Vielleicht auch davon, wie viel man davon hat – oder eben nicht.

    Manche, die kaum über die Runden kommen, erzählen von den täglichen Herausforderungen. Andere, die sich um Geld keine Sorgen machen müssen, haben eine ganz andere Sicht. Es ist spannend, wie unterschiedlich die Perspektiven sind.

    Was denken Menschen, die wenig Geld haben?

    Viele, die finanziell kämpfen, sehen Geld als eine tägliche Herausforderung. Rechnungen, Miete, unerwartete Ausgaben – es gibt ständig etwas, das bezahlt werden muss. Kein Wunder, dass Geld oft mit Stress verbunden wird.

    Manche glauben auch, dass Reiche unfair bevorzugt werden, dass man ohne „die richtigen Kontakte“ oder „Glück“ kaum aufsteigen kann. Oder dass man sich selbst aufgeben muss, um viel Geld zu verdienen. Vielleicht steckt darin eine Wahrheit. Vielleicht aber auch eine Überzeugung, die einen klein hält?

    Interessant finde ich, dass manche sagen: „Geld verändert Menschen.“ Ich glaube, das stimmt – aber nicht so, wie viele denken. Geld zeigt eher, wie jemand wirklich ist. Wer vorher schon egoistisch war, wird mit Geld nicht plötzlich großzügig. Und wer vorher offen und hilfsbereit war, wird mit mehr Geld mehr Möglichkeiten haben, anderen zu helfen.

    Und was denken wohlhabendere Menschen?

    Die sehen Geld oft als Werkzeug. Etwas, das Freiheit gibt, aber nicht alles im Leben bestimmt. Viele von ihnen glauben, dass Geld eine Folge der eigenen Entscheidungen ist. Sie setzen sich finanzielle Ziele, denken langfristig und wissen, dass sie für ihr Einkommen verantwortlich sind.

    Aber auch hier gibt es Unterschiede: Manche Reiche haben Angst, ihr Geld zu verlieren. Andere wollen immer mehr, weil sie denken, dass es sonst nicht reicht. Und dann gibt es jene, die genug haben und entspannt mit ihrem Reichtum umgehen. Geld macht also nicht automatisch glücklich – es kommt darauf an, wie man darüber denkt.

    Ich finde es spannend, dass viele wohlhabende Menschen sich nicht fragen, ob sie sich etwas leisten können, sondern wie. Sie haben ein anderes Mindset. Statt sich zu sagen: „Das geht nicht“, überlegen sie: „Wie kann ich das möglich machen?“ Vielleicht ist das einer der größten Unterschiede.

    Und was denke ich?

    Ich finde, Geld ist weder gut noch böse. Es verstärkt nur, was schon da ist. Jemand, der großzügig ist, kann mit mehr Geld mehr Gutes tun. Jemand, der gierig ist, wird noch gieriger. Geld selbst hat keine Moral – es ist nur ein Werkzeug.

    Ich denke, es gibt eine Balance. Geld gibt Sicherheit, aber wenn man ständig nur daran denkt, wird es zur neuen Angst. Ich merke, dass ich mich am wohlsten fühle, wenn Geld eine Nebenrolle spielt – wenn ich genug habe, um mir keine Sorgen zu machen, aber nicht so sehr darauf fixiert bin, dass es mein Leben bestimmt.

    Fazit: Geld ist, was du daraus machst

    Ob Geld glücklich macht oder nicht, hängt wohl davon ab, wie man es betrachtet. Wenn es nur Mittel zum Zweck ist, um ein erfülltes Leben zu führen – super. Wenn es aber zur einzigen Lebensaufgabe wird, läuft vielleicht etwas schief.

    Ich bin noch nicht am Ende meiner Gedanken dazu. Aber ich merke, je entspannter mein Verhältnis zu Geld wird, desto mehr kommt es von selbst. Vielleicht ist das der Trick?

    Was denkst du? Macht Geld glücklich? Oder ist es doch nur ein notwendiges Übel?

  • Wie dein Bewusstsein dein Geld beeinflusst – Die Hawkins-Skala einfach erklärt

    Wie dein Bewusstsein dein Geld beeinflusst – Die Hawkins-Skala einfach erklärt

    Ich sag’s gleich: Ich bin keine Expertin, die alles perfekt durchschaut hat. Ich bin mitten im Prozess, stolpere manchmal und lerne ständig dazu. Aber eine Sache habe ich verstanden: Dein Mindset entscheidet, wie du mit Geld umgehst.

    Und genau hier kommt die Hawkins-Skala ins Spiel. Ohne sie hätte ich vieles nicht verstanden – und ehrlich gesagt, ich kannte sie bis vor zwei Jahren gar nicht. Erst durch eine Person, mit der ich mich regelmäßig austausche, habe ich sie entdeckt. Diese Gespräche haben mir viele neue Erkenntnisse gebracht und mich dazu gebracht, über meine eigenen Denkmuster nachzudenken.

    Was ist die Hawkins-Skala?

    Die Hawkins-Skala wurde von Dr. David R. Hawkins entwickelt und misst, auf welcher Bewusstseinsebene sich jemand befindet – von tiefer Angst bis hin zu kompletter innerer Ruhe. Sie reicht von 0 bis 1000. Ganz unten sind Emotionen wie Scham und Schuld, ganz oben sind Frieden und Erleuchtung.

    Warum ist das spannend? Weil dein Platz auf dieser Skala bestimmt, wie du dein Leben – und deine Finanzen – gestaltest.

    Wie beeinflusst deine Bewusstseinsebene dein Geld?

    Die wichtigsten Stufen der Skala und was sie mit Finanzen zu tun haben:

    • Scham (20) & Schuld (30) → „Ich bin schlecht mit Geld. Ich verdiene keinen Wohlstand.“ Ergebnis: Du traust dich nicht, finanzielle Verantwortung zu übernehmen.
    • Angst (100) → „Was, wenn ich alles verliere?“ Ergebnis: Du sparst zwar, traust dich aber nicht, dein Geld sinnvoll anzulegen.
    • Wut (150) → „Das System ist unfair! Andere haben Geld, ich nicht.“ Ergebnis: Du verurteilst Reiche und blockierst damit deinen eigenen Wohlstand.
    • Mut (200) → „Okay, ich schaue mir das jetzt mal genauer an.“ Ergebnis: Du fängst an, deine Finanzen aktiv zu gestalten.
    • Akzeptanz (350) → „Ich kann meine finanzielle Situation selbst beeinflussen.“ Ergebnis: Du hast dein Geld im Griff, triffst bewusste Entscheidungen und handelst mit Weitblick.
    • Liebe (500) → „Geld ist Energie. Ich gehe entspannt damit um.“ Ergebnis: Du investierst aus einem Gefühl der Fülle und machst dir keinen unnötigen Stress.
    • Frieden (600+) → „Geld ist kein Problem mehr.“ Ergebnis: Du weißt, dass du genug hast und dass es immer Möglichkeiten gibt, mehr zu erschaffen.

    Warum ist das wichtig?

    Jede Entscheidung, die du triffst – auch die finanziellen – hängt mit deinem inneren Zustand zusammen. Wenn du Angst hast, machst du keine mutigen Schritte. Wenn du glaubst, dass Geld schlecht ist, wird es schwer, welches anzuziehen. Die meisten Geldprobleme entstehen nicht durch fehlendes Wissen, sondern durch unbewusste Blockaden.

    Mein persönlicher Weg mit der Skala

    Ich habe lange Zeit nicht verstanden, warum ich so vorsichtig mit Geld war. Dann habe ich mich selbst auf dieser Skala eingeordnet – und siehe da, ich steckte oft irgendwo zwischen Angst und Wut. Ich dachte: „Geld ist unsicher“ oder „Andere haben es leichter als ich“. Diese Denkmuster haben mich zurückgehalten.

    Vor zwei Jahren habe ich jemanden kennengelernt, mit dem ich mich regelmäßig über solche Themen austausche. Durch ihn habe ich die Hawkins-Skala überhaupt erst entdeckt. Diese Gespräche haben mir viele neue Erkenntnisse gebracht und mir geholfen, meine eigenen Denkmuster kritisch zu hinterfragen. Ich habe begonnen, bewusster wahrzunehmen, wann ich aus Angst oder aus Vertrauen handle.

    Heute versuche ich aktiv, meine Einstellung zu verändern. Ich frage mich: „Handle ich gerade aus Angst oder aus Vertrauen?“ Wenn ich merke, dass ich mich klein mache, erinnere ich mich daran, dass ich meine Realität aktiv mitgestalte.

    Das heißt nicht, dass ich immer auf der höchsten Bewusstseinsebene bin – weit gefehlt. Aber ich bin mir meiner Gedanken und Gefühle bewusster geworden. Und das allein macht einen riesigen Unterschied.

    Fazit: Dein Bewusstsein formt deine finanzielle Realität

    Wenn du dich finanziell festgefahren fühlst, liegt es vielleicht nicht am fehlenden Wissen, sondern an deinem inneren Zustand. Die Hawkins-Skala hilft dir, das zu erkennen.

    Also, wo siehst du dich gerade auf der Skala? Und was kannst du tun, um eine Stufe höher zu kommen?